Erich von Däniken
auf Vortragsreise
2009-08-23
Nideggen
2009-08-27
Mystery Park, Interlaken
2009-09-03
Mystery Park, Interlaken
2009-09-10
Mystery Park, Interlaken
2009-09-17
Mystery Park, Interlaken
2009-09-24
Mystery Park, Interlaken
2009-10-17
Wetzlar
2009-10-18
Friedberg
2009-10-19
Gießen
2009-10-20
Marburg
2009-10-21
Bad Hersfeld
2009-10-24
Magdeburg
2009-10-28
Bad Langensalza
2009-10-30
Bamberg
2009-11-21
Dresden
2009-11-22
Dresden
2009-10-29
Gochsheim
2009-10-31
Schleiz
INTERVIEW - 24. Juni 2009 Götterdämmerung Anlässlich eines Vortrages in Mülheim
an der Ruhr stand Erich von Däniken Grund für den Vortrag vor einer nahezu ausverkauften Kulisse in Mülheim an der Ruhr war die Präsentation seines neuen Buches „Falsch informiert!“ (WILDmagazin berichtete) und eine Multimedia-Präsentation zum Thema „Götter Dämmerung – Die Rückkehr der Götter“. Dieser Multimedia-Vortrag ist auch auf DVD erhältlich. So besteht die Möglichkeit, den faszinierenden Thesen und Gedanken von Erich von Däniken zu folgen, auch wenn man nicht die Möglichkeit hat, den Ausführungen des Bestseller-Autors persönlich zu folgen, was immer ein ganz besonderes Erlebnis ist. GÖTTERDÄMMERUNG Nur alle 25.000 Jahre steht die Erde an der Wintersonnenwende in einer Ebene mit dem Zentrum der Milchstrasse. Seit dem Beginn der Geschichtsschreibung wird die Menschheit zum ersten Mal Zeuge dieses astronomischen Ereignisses. Kurioserweise kannte das Volk der Maya dieses Datum, denn ihr Kalender läuft in der Nacht zuvor, am 21. Dezember 2012, aus. In ihren Überlieferungen behaupten sie, dass dann ein neues Erdzeitalter beginne und die Götter zurückkehren würden. Seit über 40 Jahren untermauert Erich von Däniken die These, die Götter seien Astronauten von einem fremden Sonnensystem gewesen. In faszinierenden Bildern führt Erich von Däniken die Zuschauer um den Globus und belegt mit phänomenalen Indizien die Existenz der Götter. Ihre Spuren sind unübersehbar, wenn man sich ernsthaft und seriös mit den vorliegenden Fakten auseinandersetzt und sie kritisch prüft und hinterfragt. Diese Spuren sind nicht zu leugnen und unübersehbar, wenn man sich mit den Landschaft und der antiken Literatur im Original auseinandersetzt. Erich von Däniken zeigt in diesem Multimedia-Vortrag eindrucksvolle Computer-Animationen über den biblischen Propheten Hesekiel, über Abraham, über die altindischen „Vimanas“, demonstriert Schlachten, die Jahrtausende zurückliegen, die den antiken Schriften zufolge mit göttlichen Waffen geführt wurden. Er belegt, dass auch andere Völker und Religionen neben den Maya die Rückkehr der Götter erwarten. Diese Multimedia- Präsentation ist auf DVD erschienen und hoch interessant. Den Zuschauer erwarten 90 Minuten voller Hochspannung und machen wie deutlich, wie spannend und aufregend Geschichte sein kann! Erich von Däniken Gewinne eine DVD vom Multimedia-Vortrag INTERVIEW MIT ERICH VON DÄNIKEN Sehr geehrter Herr von Däniken. Im Namen der gesamten Redaktion möchte ich Ihnen nachträglich zu Ihrem Geburtstag gratulieren. Sie gehören zu den erfolgreichsten Sachbuchautoren der Welt mit mehr als 62 Millionen verkauften Büchern in 40 Jahren und reisen seit vielen Jahren rund um die Welt, stets den Geheimnissen und Mysterien der Geschichte auf der Spur. Was treibt Sie nach einer so langen Zeit noch an und woher nehmen Sie die ungeheuere Kraft? Antreiben tut mich immer noch die Neugierde. Ich möchte wissen, wozu ich lebe und was das alles für einen Sinn hat. Und natürlich möchte ich definitiv wissen, ob vor Jahrtausenden Außerirdische auf der Erde waren. Im Grunde genommen weiß ich es, aber was mir fehlt ist ein Beweis. Den suche ich nach all den Jahren immer noch. Das alles treibt mich an. Sie haben sich ja bereits während Ihrer
Schulzeit mit wissenschaftlichen Ich war sehr katholisch und ging auf eine Jesuitenschule. Als Junge, im Alter von 15 Jahren hatte ich eine Gottesvorstellung, die ich auch heute noch habe. Der Liebe Gott ist allgegenwärtig. Der Liebe Gott ist zeitlos. Der Liebe Gott braucht kein Fahrzeug, um von Punkt A nach Punkt B zu gelangen. Der Liebe Gott ist selbstverständlich fehlerfrei und macht auch keine Fehler. Nun mussten wir in der Schule Passagen aus der Bibel übersetzen. Da lernt man einen Lieben Gott kennen, der nicht fehlerfrei ist. Er ist unzufrieden, er schimpft oder er fährt hernieder bei Moses auf den heiligen Berg mit Rauch, Feuer, Beben, Lärm und Gestank. Vorher lässt er noch einen Zaun um den Berg herum bauen, damit das Volk nicht hereinbräche. Noch deutlicher ist es beim Propheten Hesekiel, wo die so genannte „Herrlichkeit des Herrn“ herniederfährt, beschrieben wiederum mit Flügeln und Rädern und Metallbeinen. Jetzt hatte ich plötzlich Zweifel und dachte mir, das kann doch nicht mein Lieber Gott sein. Mein Lieber Gott braucht kein Fahrzeug. Natürlich kannte ich die theologischen Ansichten. Demnach ist es eine Vision, er sieht den Lieben Gott auf dem Thronwagen sitzen, etc. Das alles war nicht befriedigend. Ich war ein Rebell und wollte wissen, ob andere Völker im Altertum auch solch seltsame Geschichten kennen wie diese Israeliten. Und damit fing es an. Das war die Initialzündung. Wie waren am Anfang die Reaktionen in ihrem Umfeld? Alles hat gelacht. Alles hat gespottet. Es blieben mir noch zwei, drei Freunde. Gott sei Dank hat man mir in meiner Familie angenehm zugehört. Ich muss zugeben, die Jesuiten, die ich dort hatte haben mir zugehört. Mein Griechischprofessor sagte mir nach einem Gespräch tapfer, ich soll weitersuchen und fragte mich, ob ich bereits Henoch gelesen hätte. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt als 17jähriger nie einen Henoch gelesen. Er hat mich darauf aufmerksam gemacht. Sie waren weder bösartig, noch dagegen. Das hat mich beflügelt weiterzumachen. Haben Sie rückblickend je daran gedacht,
dass sich diese Suche so Nein. Im deutschsprachigen Raum hatte ich immer das Gefühl, ich sitze auf einer Art Vulkan. Und natürlich ist man als junger Mensch ein wenig eingebildet, nicht wirklich selbstkritisch und du glaubst auch jeden Mist und bist leichtgläubig. Ich dachte, hier wird es schon einen Sturm geben. Aber dass ich direkt international so einen Wirbel verursachen würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Seit 1996 gibt es die EvD-Stiftung. Könnten
Sie für unsere Leserinnen Wie jede Stiftung sammeln wir Geld, welches wir ausgeben für wissenschaftliche Forschung. Wir erteilen Aufträge an Hochschulen. Wir haben z.B. der Hochschule für Technologie in Dresden einen Auftrag erteilt über Nazca. Nazca ist diese Wüstenfläche in Peru. Ich habe einfach viele Fotografien mitgenommen zu diesen Professorengesprächen und habe einige Kringel darauf gemacht. Und jetzt bitte ich sie, gehen sie mal mit Messgeräten da raus. Ich möchte z.B. wissen, ob sich hier das Magnetfeld verändert hat. Das ist eine Frage, welche die Archäologie nie stellt. Ich möchte wissen, wie es mit der Leitfähigkeit des elektrischen Stroms ist. Also wenn ich dort 220 Volt in den Boden einspeise und da drüber kann ich messen stellt sich die Frage, ob das geleitet hat oder nicht. Im Sand leitet Strom überhaupt nicht, wie bei Keramik. Wie ist das auf den eingezeichneten Punkten? Hat sich dort die Leitfähigkeit des Stroms verändert? Auf diese Frage kam ich nicht per Zufall. Ich hatte schon bei meinen ersten Besuchen in Nazca immer wieder weiße Flecken im Gelände gefunden. Ich wollte wissen, was das ist. Ich habe damals etwas davon mit den Fingernägeln herausgekratzt und war so dumm und habe es in den Mund genommen. Es schmeckt nach gar nichts. Es sah aus wie Salz und war sehr hart und hat die Zähne verkratzt. Im Hotel habe ich später versucht, es mit heißem Wasser aufzulösen. Auch das ohne Erfolg. Ich habe die Professoren gefragt, einige Proben davon zu nehmen und zu klären, was es damit auf sich hat. Die gesamte Fachliteratur schweigt sich darüber bislang aus. Die Herren von der Hochschule Dresden, eine kleine Gruppe, hat die Messungen gemacht. Wie erwartet, war draußen in der Wüste die Leitfähigkeit des Stroms gleich Null. Auf den Pistas, so nennt man sie einfach, war sie gleich 8000mal höher. Auf den Pistas gibt es Punkte, wo eine Veränderung des Magnetfeldes zu messen ist. Das weiße Pulver entpuppte sich unter dem Elektronenrastermikroskop als Glas, Strukturen von kristallinem Glas. Wie das da reinkommt, weiß kein Mensch. Ich kann daher heute mit Sicherheit sagen, dass in Nazca etwas nicht stimmt, aber ich weiß nicht wieso. Irgendetwas geht nicht auf. Die Frage war nach der EvD-Stiftung. Sie setzt das Geld ein für wissenschaftliche Forschung. Die Aufträge erledigen nicht wir, wir erteilen die Aufträge und bezahlen dafür. Und dann wollen wir Resultate. Wenn dann nichts raus gekommen wäre das auch recht gewesen. Dann wären die Fragen abgehandelt und niemand muss sie ein zweites Mal stellen. Das ist der Zweck dieser Stiftung.
Wie waren die Reaktionen von Seiten der Universität aufgrund ihrer Anfrage? Die Herren der Dresdner Universität waren sehr begeistert. Es gibt da eine Vorgeschichte. Eine Dame aus Dresden, die Frau Maria Reiche hat über Jahrzehnte in Nazca Arbeit geleistet. Sie hat die ganze Grundlagenforschung betrieben und ist in Nazca gestorben. Weil diese Frau aus Dresden war, hatten die Dresdner ein Interesse daran, quasi zu Ehren der alten Dame, hier Forschungen zu machen. Deshalb wurde ich mit Freunden angenommen. Wir haben das Projekt auch bezahlt und nun planen wir die Fortsetzung. Jetzt möchten wir wissen, ob wir Sonden ansetzen können, ob wir kleine Bohrungen machen können. Denn das ganze Gebiet ist Weltkulturerbe der UNESCO. Da kann man nicht einfach hinfahren und buddeln und Steine verschieben. Das muss alles sehr respektvoll behandelt werden. Wie erklären Sie sich das offenkundige
Desinteresse vieler etablierter Ich glaube, es hängt mit dem Spezialistentum zusammen. Jeder ist ein Spezialist auf irgendeinem Bereich. So ist der eine Archäologe und der anderer behandelt Ägyptologie. Jetzt ist er Spezialist auf dem Gebiet der Ägyptologie und eine andere Thematik interessiert und berührt ihn nicht. Da gibt es auch ein Missverständnis unter vielen Wissenschaftlern mit meiner Person. Sie glauben, dass ich behaupte, dass Außerirdische die Pyramiden gebaut haben. Das ist kompletter Blödsinn. Die Außerirdischen haben sich nicht die Finger schmutzig gemacht. Aber die Menschen glaubten, das seien Götter. Und für die Götte haben die Menschen irrsinnige Leistungen erbracht. Es geht dann eigentlich mehr in die Ethnologie und am Ende in die Philosophie. Es geht gar nicht um die Archäologie. Denn die archäologischen Resultate, welche herausgebracht wurden sind alle in Ordnung. Auch die Datierungen. Da ist ein Missverständnis. Die Archäologen glauben, der Däniken, der spinnt sowieso. Die Theologen sagen, dass kann ja alles nicht wahr sein. Wir haben mit dem „Wort Gottes“ zu tun und nicht mit Außerirdischen. Du fällst irgendwie zwischen Stuhl und Bänke. Deswegen das Desinteresse. Auf der anderen Seite habe ich immer die Feststellung gemacht, wenn ich mit einem Wissenschaftler gesprochen habe und sich zuhört und sich nicht über den Tisch zieht, dann haben beide Seiten etwas gelernt und oft sagt die andere Seite, dass sie das nicht gewusst habe und von diesen Informationen nie etwas gehört habe. Die wissen es einfach nicht. Das ist eine Arbeit, die eigentlich irgendwann aufgenommen werden sollte. Interdisziplinär. Da muss irgendwann einer eine neue Fakultät gründen. Vielleicht heißt die dann PALÄO-SETI oder wie auch immer. Was wir heute machen ist so etwas wie die Grundlagenforschung. Man fängt damit an. Das in wissenschaftliche Bahnen zu lenken, ist anschließend Aufgabe der nächsten wissenschaftlichen Generation. Mittlerweile gibt es weltweit Forscher und Wissenschaftler,
die sich Wir haben eine eigene Organisation. Das ist die Gesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI (A.A.S.). In dieser Organisation sind allein im deutschsprachigen Raum ca. 8000 Menschen organisiert. Und ich schätze, mindestens ein Fünftel von den 8000 sind Wissenschaftler. Wir erkennen es an den Reaktionen. Wir geben ja immer Karten, wenn einer Mitglied wird, dort soll er ausfüllen, was er beruflich macht. Manche sagen es nicht, manche sagen es. Und da gibt es Wissenschaftler der verschiedenen Sparten drunter. Ich sehe die gesamte Entwicklung eher positiv. Im Rahmen dieser Organisation gibt es hervorragende Leute. Meine eigene Tochter ist Journalistin. Sie weiß eigentlich alles was ich weiß. Ulrich Dopatka ist Bibliothekar an der Universität in Zürich. Der weiß auch alles was ich weiß. Peter Fiebag ist Studiendirektor an einem deutschen Gymnasium. Es gibt einige hervorragende Leute. Auch nach mir ist die Geschichte nicht tot und wird weitergehen. Leider können heute nicht alle Leserinnern
und Leser Ihrem Beitrag beiwohnen. Zuerst erkläre ich, dass man sehr wohl die Distanzen zwischen den Sternen überbrücken kann, wenn man es unbedingt möchte. Ich erkläre, dass es durchaus möglich ist, dass Außerirdische menschenähnlich sein können. Neben anderen Lebensformen, von denen wir keinen blauen Dunst haben. Und dann bringe ich ein paar Indizien aus meiner Theorie. Diese Indizien sind alle geometrisch-mathematischer Art und sind jahrtausende Jahre alt. Dann komme ich auf einige Mythen. Da ist Henoch die Hauptfigur. Henoch ist einer der Augenzeugen, der vor Jahrtausenden dabei war. Er schreibt in der ersten Person was er damals erlebt hat. In der Theologie haben wir daraus ein Chaos gemacht. Das analysiere ich kurz. Dann komme ich tatsächlich ausführlich auf Hezekiel. Über diesen biblischen Propheten haben wir inzwischen herrliche Computeranimationen. Ich erkläre auch die theologische Fassung, auch wenn ich es nicht so sehe und begründe meine Widersprüche. Das ist irgendwie niederschmetternd. Die moderne Fassung ist vernünftiger als die gestrige. Gestern musste man glauben. Heute kann man sich eine eigene Meinung bilden. Und dann komme ich auf diesen berühmten Maya-Kalender. Was ist mit diesem Datum 2012? Ist da was dran oder nicht? Kommen die Außerirdischen wieder zurück? Das ist der Schluss meines Vortrags. Meiner Meinung kommen die Außerirdischen zurück. Ich bin überzeugt davon. Nur ob an diesem Datum, das steht völlig in den Sternen. Es kann auch ein ganz anderes Datum sein. Aber irgendwann tauchen sie wieder auf. Oft wird Ihnen vorgeworfen, dass Ihre Thesen
im Widerspruch Alles Blödsinn. Ich bin ein gläubiger Mensch und ich gehöre zu den Menschen, die noch beten. Nehmen wir einmal zu meinen Gunsten an, ich hätte Recht. Schön, dann wären also Außerirdische da gewesen und hätten die junge Menschheit beeinflusst. Dann muss die nächste Frage sein, woher kommen diese Außerirdischen. Was haben die für eine Evolution. Jetzt kann man diesen Gedanken weiterspinnen, dass auch sie wieder von anderen beeinflusst wurden. Irgendwann ist man am Ende der Fahnenstange. Man wird ganz klein und bescheiden und sagt mit der Religion „hier ist Schöpfung, hier ist Gott“. Ich habe meinen Gott nie verloren. Ich bete immer noch zum grandiosen Geist der Schöpfung. Wenn man sich mit Außerirdischen auseinandersetzt, wird man deshalb kein Atheist. Herr von Däniken, gibt es schon spruchreife Projekte für die Zukunft? Ich schreibe zur Zeit an einem Buch. Der Arbeitstitel lautet „Götterdämmerung“. Ich bin wieder einmal einer uralten Ruine nachgestiegen, die ich wirklich schon sehr gut kenne. Die Ruine liegt im Hochland von Bolivien, liegt 4000 Meter hoch und heißt Puma Punku. Sie liegt direkt neben Tiahuanaco und dort stimmt einfach etwas nicht. Es stimmt definitiv nicht und das kann ich belegen, weil ich dort schon vor 40 Jahren Fotos gemacht habe. Ich kann belegen, was damals photographiert worden ist mit haarscharfen Rillen, millimetergenau in Diorit über mehrere Meter. Ich sehe, was heute gemacht worden ist in der Rekonstruktion. Jetzt hat man einfach neue Steine davor gepflanzt und die Rillen abgedeckt und so weiter. Ich kann das genau dokumentieren und ich sage mit Sicherheit, hier stimmt etwas nicht. Wer immer der Stamm war, die Aymara oder Vorfahren der Aymara. Entweder sie hatten die Technik oder sie hatten Hilfe. Ich habe wieder alte Schriften studiert, habe alte spanische Chronisten im Original gelesen, die kein Mensch kennt. Heutzutage läuft die ganze Recherche über das Internet und was nicht im Internet steht, existiert scheinbar nicht. Ich lese also alte spanische Bücher und sehe, was verschiedene Zeitzeugen damals gesagt und gesehen haben, als sie das erste Mal vor den Ruinen standen. Ich zitiere es. Es ist sehr beeindruckend. Zum Schluss eine persönliche Frage. Was
wäre ihre erste Frage Ich hätte Fragen vom Ausmaß des Telefonbuches von Düsseldorf. Aber meine erste Frage wäre selbstverständlich folgende: Wart ihr oder eure Vorfahren schon da und warum? Was war der Zweck des Ganzen. Ich möchte natürlich auch wissen, wie ist die Sache mit Gott. Habt ihr so etwas wie einen Gottglauben und was war vor dem Urknall? Wie hat das alles begonnen? Ich kenne die ganzen Modelle aber irgendwie bin ich unzufrieden mit den astrophysikalischen Antworten. Am Anfang war das Nichts und daraus hat sich dann alles gebildet. WILD dankt für das Interview Richard-Heinrich Tarenz |
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