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Opfer vs. Täter |
Besser leben |
Adieu |
Pennyroyal
Tea |
Erst vor kurzem ging ein Ruck durch Deutschland.
Schon seit einigen Monaten hörte man immer wieder unflätige
Bemerkungen eines Partei Mitgliedes der SPD. Seine bevorzugte Themen:
Migranten, Hartz IV und Unzulänglichkeiten der Regierung. Mit
Distanz schauten sich die Partei Genossen dieses Treiben an und versuchten
wohl, es zu überhören. Die Rede ist von Thilo Sarrazin.
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Cosmokölnistisch Das Leiden ist sinnlos Ein harter Syllogismus! Die Griechen hatten dieses
Credo in der Antike. Alles Leben wurde auf den Tod ausgerichtet. Denn
der Tod versprach das, was auf Erden unmöglich war: Eins sein
mit der Seele. Heute gelten andere Maßstäbe. Jeder wünscht
sich ewig zu Leben, wenn man ewige Jugend bewerkstelligen könnte.
Aber was ist mit dem Verhältnis zum Leiden geworden? Was denken
die Menschen heute über ihre Leidensfähigkeit? mehr |
Cosmokölnistisch Liebe ist... Darum ist der Geist einsam, weil ihn nur ein einziges belebt,
das ist die Liebe. Die Liebe ist das All. Der Geist ist einsam, weil
die Liebe alles allein ist. Die Liebe ist nur für den, der ganz
in ihr ist. Liebe und Geist schauen sich einander an, denn sie sind
in sich allein und können nur sich sehen. |
Cosmokölnistisch Vor einiger Zeit ging eine Entführung der besonderen Art durch die Presse: Eine Rentnergang hatte einen Mann in im Keller eingesperrt, da dieser Ersparnisse von 2 Millionen Euro der vier Rentner verspekuliert hatte. Im Glauben an eine gute Geldanlage, hatten die fünf Senioren den Finanzberater James A. das Geld anvertraut, in der Hoffnung auf eine gute Rendite. mehr |
Cosmokölnistisch Hab´n Mädchen in meinem Arm, das mir ununterbrochen irgendwelche Scheisse von Tönungscreme und what the hell ever erzählt. Fuck, was tut man sich nicht alles an, nur für ein bisschen Spaß. Ganz fest krallt sie sich mit ihren pinken fake Nägeln in meinen Rücken. Sicher hat mein Shirt später Löcher. Verdammte Fotze, lass mich los. Ich schaue auf sie hinab und grinse ihr mein süssestes Lächeln entgegen. Ich kann förmlich spüren wie sie darunter schmilzt. mehr |
Cosmokölnistisch Viel zu leicht vergisst man, dass man frei ist (nicht im anarchistischen Sinn gemeint). Dafür denkt man umso öfter daran, was man alles haben muss, sein muss, wo man hin muss. Neben dem, was uns wirklich bewegt und nach dem wir uns sehnen, überwiegt doch der Gedanke daran wonach wir uns sehnen sollen. Und dafür vergessen wir leicht alles, was uns eigentlich ausmacht. mehr |
Cosmokölnistisch Zum 2. Mal seit der der Studienreform gehen die Studenten auf die Barrikaden. Diesmal um auf die Missstände der reformierten Studiengänge, die Bologna Reform aufmerksam zu machen.Die Protestierenden deklamieren die überlasteten Studiengängen, soziale Ungleichheiten im Bildungssystem, chronische Unterfinanzierung der Unis sowie Mängeln bei der Umstellung auf Bachelor- und Master-Abschlüsse. mehr |
Cosmokölnistisch Als erste Interview-Partnerin möchte ich Euch Sabine Engelhardt vorstellen. Bei meiner Recherche zu diesem Thema bin ich auf ihre Homepage atari-frosch gestoßen, die ich allen ans Herz legen möchte, die sich für das Thema interessieren. In Anlehnung an meine letzte Kolumne, greife ich mit Ihr das Thema Depression noch einmal auf. Neben meinen Fragen hatte Sabine zwei sehr wichtige Vorbemerkungen, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. mehr |
Antinormisten Als erste Interview-Partnerin möchte ich Euch Sabine Engelhardt vorstellen. Bei meiner Recherche zu diesem Thema bin ich auf ihre Homepage atari-frosch gestoßen, die ich allen ans Herz legen möchte, die sich für das Thema interessieren. In Anlehnung an meine letzte Kolumne, greife ich mit Ihr das Thema Depression noch einmal auf. Neben meinen Fragen hatte Sabine zwei sehr wichtige Vorbemerkungen, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. mehr |
Cosmokölnistisch Schon seit etwas längerer Zeit merken wir, wie die Tage kürzer werden, die Nächte kälter. Auch die heißen Tage, die uns immer wieder überraschen, können uns nicht wirklich davon überzeugen, dass der Sommer noch einmal zurück kommt. mehr |
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Cosmokölnistisch Sicherlich kennt Ihr alle noch das Märchen vom kleinen Prinzen. Ich habe es mir vor kurzem zu Gemüte geführt und diese eine Stelle ist mir besonders im Gedächtnis geblieben; Der Kleine Prinz sieht auf der Erde ein ganzes Feld mit Rosen und wird traurig. mehr |
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Cosmokölnistisch Ich lebe in Köln. In der deutschen Stadt der Singles. Sicherlich heißt das nicht, dass man hier keinen Mann für´s „Leben“ findet. Aber in einer Stadt, in der es eine 5. Jahreszeit für Stadtumfassenden-Komplett-Kontrollverlust gibt, ist die Party und das Kurzlebige wohl unausweichlich groß geschrieben. So frage ich mich doch manchmal: Wo bleibt der blöde Prinz mit seinem verfluchten weißen Pferd? mehr |
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Cosmokölnistisch Freitag morgen, ich schlage die Augen auf, meine nächste
Bewegung macht den Wecker aus und schaltet das Radio ein. |
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Cosmokölnistisch In einer Stadt, in der man auf jeder Grünfläche Kaninchen hoppeln sieht und in der sich in den Bäumen die Eichhörnchen mit wilden Papageien streiten, vermutet man schon etwas Skurrilität. Und so ist es auch. Auf meiner Skala der durchgedrehten Städte ist Köln ganz oben. mehr |
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Cosmokölnistisch Die Medien berichteten in den vergangenen Tagen von Skandal Politiker Berlusconi. Diesmal allerdings nicht von einer neuen politischen Misere sondern von seiner Vorliebe für junge Mädchen. Seine Ehe steht vor dem Aus, weil Senior Berlusconi eine 18jährige italienische Schönheit seiner Familie vorzieht. mehr |
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Cosmokölnistisch Nachdem ich die Hoffnung auf einen sonnigen, warmen Frühling aufgegeben hatte, überraschte mich das Wetter dann doch noch mit Sonne und einem kletternden Thermometer. Euphorisch zog ich einen Mini Rock an und verließ das Haus. mehr |
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Cosmokölnistisch Nach einem langen und bitterkalten Winter freute ich mich, Klischee gemäß auf einen lauwarmen, bunten Frühling. Einen Frühling dessen Sonnenstrahlen schon morgens aus dem Bett locken und der einem die nötige Energie für´s kommende Jahr gibt. mehr |
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Cosmokölnistisch Karneval in Köln. Einwohnende fiebern dieser 5. Jahreszeit teils entgegen, teils wünschen sie sich ein schwarzes Loch in der Zeit, dass dieses Ereignis einfach verschluckt. So oder so ist es ein einschneidendes Erlebnis im Jahr, an dem niemand so leicht vorbei kommt. mehr |
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Cosmokölnistisch Nachdem ich in der letzten Ausgabe versucht habe Nietzsches „Vorurtheile über die Liebe“ darzustellen, möchte ich nun die heutige Sicht in den Vordergrund stellen. Dabei möchte ich im Besonderen auf die „Unterschiedlichkeit“ der Liebe von Mann und Frau eingehen. mehr |
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Cosmokölnistisch Zum Leitwesen derer, die das Mann/Frau Thema satt haben, wird es diesmal wieder um den Geschlechter Kampf gehen. Aber ich möchte versuchen, dies aus einem anderen Blickwinkel zu tun. Natürlich alles subjektiv kommentiert. In diesem Teil werde ich versuchen einen Einblick in die Geschlechter Rollen des 19. Jahrhunderts zu geben, durch die Augen von Nietzsche. In der nächsten Ausgabe starte ich einen Selbstversuch und vergleiche die damalige Ansicht mit der heutigen und die Folgen, die daraus entstehen. Seien wir gespannt. mehr |
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Cosmokölnistisch Es ist vorbei! Nach endlosen Wochen, in der sich die gesamte westliche Welt dem Weihnachtswahn verschrieben hatte, liegt jetzt sowohl Weihnachten als auch Silvester hinter uns. Ein neues Jahr beginnt. Aber es ist mir völlig egal! Die letzten Jahre habe ich fieberhaft auf das neue Jahr gewartet, in der Hoffnung, dass dann endlich alles besser wird. mehr |
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Cosmokölnistisch In der heutigen Zeit ist es für uns Frauen eher ungewöhnlich, nicht den gleichen Respekt wie Männer zu erhalten. In Zeiten des vorangegangen Feminismus, sind wir Frauen von Heute uns gar nicht mehr darüber bewusst, welche Kämpfe es gekostet hat, um diesen Status zu erhalten. Es hat viel Kraft und Mühe gebraucht, um eine „Selbstverständlichkeit“ selbstverständlich zu machen. mehr |
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Cosmokölnistisch „Die Einsicht, dass die Geltung der eigenen Überzeugungen nur relativ ist, und dennoch unerschrocken für sie einzustehen, unterscheidet den zivilisierten Menschen vom Barbaren.“ So drückt es Richard Rorty aus. mehr |
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Cosmokölnistisch Manchmal kann einem das Leben übel mitspielen und wenn man Pech hat dauert dieses "Manchmal" viel zu lange. So ist es mir widerfahren. Ich schlitterte von der einen in die nächste verkorkste Beziehung. Anfangs versprach ich mir natürlich eine große Liebe davon, auch wenn mein Verstand schon früh die Reissleine gezogen hätte. mehr |
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