FILME | SERIEN | MUSIK | BÜCHER | PANORAMA | INTERVIEWS


DIGITAL | 01.10.2026

JACKASS: EINER GEHT NOCH
25 Jahre Wahnsinn – die legendärsten Momente der Filmreihe

Am 28. September war der Digitalstart von „Jackass: Einer geht noch“. Wir blicken aus diesem Anlass auf ein Vierteljahrhundert anarchischer Körperkomik zurück. Aus der MTV-Provokation wurde ein einzigartiges Kinophänomen zwischen Stuntfilm, Slapstick, Performance und dokumentarischer Selbstentblößung. Sechs Kinofilme haben die Grenzen des Zumutbaren immer wieder verschoben und dabei eine ganze Ästhetik digitaler Unterhaltung vorweggenommen. Zum Digitalstart geht es deshalb nicht nur um den neuen Film, sondern auch um die spektakulärsten, schmerzhaftesten und absurdesten Momente der gesamten Reihe.

von Franziska Keil


© 2026 PARAMOUNT PICTURES. ALL RIGHTS RESERVED.

„Jackass: Einer geht noch“ – der letzte große Auftritt einer einzigartigen Filmform

Mit „Jackass: Einer geht noch“ erreicht ein ungewöhnliches Kapitel der Film- und Popkulturgeschichte eine neue Etappe. Der von Jeff Tremaine inszenierte Film bringt Johnny Knoxville, Steve-O, Chris Pontius, Wee Man, Dave England, Danger Ehren und Preston Lacy noch einmal zusammen und kombiniert neue Stunts mit Rückblicken auf die vergangenen 25 Jahre. Paramount beschreibt ihn ausdrücklich als Feier jener Freundschaft, die das Franchise seit seinen Anfängen geprägt hat. Nach dem Kinostart am 25. Juni 2026 kommt der Film nun am 28. September digital ins deutsche Heimkino. Dabei ist „Jackass: Einer geht noch“ mehr als eine weitere Zusammenstellung spektakulärer Mutproben. Der Film erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem die ursprüngliche „Jackass“-Generation längst selbst Teil der Popkulturgeschichte geworden ist. Die Protagonisten sind älter, die Körper nicht mehr dieselben und das Wissen um die Vergänglichkeit der Gruppe ist inzwischen untrennbar mit ihrem Humor verbunden. Gerade deshalb besitzt der Film eine doppelte Perspektive: Er setzt die Logik des Franchise fort und blickt gleichzeitig auf dessen eigene Geschichte zurück. Die neue Produktion funktioniert damit beinahe wie ein filmisches Familienalbum einer Gruppe, deren gemeinsames Prinzip seit jeher darin bestand, Freundschaft durch maximale Zumutung zu beweisen. Was einst als subkulturelle Provokation begann, ist inzwischen ein historisch lesbares Medienphänomen.

Vom MTV-Experiment zum Kinophänomen

Die Geschichte von „Jackass“ beginnt um die Jahrtausendwende in einer Medienlandschaft, in der MTV noch eine enorme kulturelle Prägekraft besaß. Das Format verband Skateboard- und Punkkultur mit Reality-TV, dokumentarischer Beobachtung, Slapstick, Stuntshow und Performancekunst. Entscheidend war dabei die vermeintliche Authentizität: Johnny Knoxville, Steve-O, Bam Margera, Chris Pontius, Ryan Dunn, Wee Man, Dave England, Danger Ehren und die anderen traten nicht als klassische Filmfiguren auf, sondern als überzeichnete Versionen ihrer selbst. Genau daraus entstand die besondere mediale Spannung des Formats. „Jackass“ ließ die Grenze zwischen Darsteller und Figur, Inszenierung und Realität, Schauspiel und Selbstgefährdung bewusst unscharf werden. Das Publikum wusste, dass die Situationen geplant waren, konnte aber zugleich beobachten, wie echte Körper auf echte Belastungen reagierten. Damit stand die Reihe in einer langen Tradition körperlicher Komik, die von Vaudeville und Zirkus über Buster Keaton und Harold Lloyd bis zum modernen Stuntfilm reicht. Der entscheidende Unterschied lag in der Verbindung dieser Tradition mit einer Ästhetik der Skateboard-, Punk- und Videokultur. Die Kamera war nicht länger nur Beobachter eines inszenierten Spektakels. Sie wurde zum unmittelbaren Begleiter des Geschehens. Gerade diese Nähe zwischen Kamera und Körper erzeugte den besonderen Reiz der Reihe: Jeder Sturz konnte zugleich Pointe, Schock, Performance und Dokument sein.

„Jackass: The Movie“ – als aus Fernsehen Kino wurde

Mit „Jackass: The Movie“ begann 2002 die eigentliche Kinogeschichte des Franchise. Der erste Film übertrug die anarchische Logik der MTV-Serie auf die große Leinwand und machte aus einzelnen Stunts eine Abfolge sorgfältig komponierter Attraktionen. Schon der Auftakt mit dem riesigen Einkaufswagen macht deutlich, dass das Kino hier nicht als klassischer Erzählraum verstanden wird, sondern als Bühne für körperliche Eskalation. Hinzu kamen der Autounfall als inszeniertes Demolition-Derby, riskante Selbstversuche, groteske Pranks und jene Mischung aus Schmerz, Ekel und kindlicher Albernheit, die zum Markenzeichen der Reihe wurde. „Jackass: The Movie“ war damit auch eine Art Selbstermächtigung: Aus einem Format, das im Fernsehen bewusst klein, billig und spontan wirkte, wurde ein Kinofilm, der seine Attraktionen vergrößerte, ohne seine DIY-Ästhetik aufzugeben. Schon die zeitgenössische Kritik erkannte, dass gerade die körperliche Demütigung der Beteiligten einen wesentlichen Unterschied zu herkömmlichen Prank-Shows ausmachte. Filmhistorisch interessant ist deshalb weniger die Frage, ob die einzelnen Stunts „gut“ oder „schlecht“ sind, sondern wie konsequent der Film die Idee des Kinos als Attraktion nutzt: Es geht nicht primär um Handlung, sondern um Erwartung, Überraschung, Reaktion und Eskalation. Der Körper wird zum Spezialeffekt – mit dem entscheidenden Unterschied, dass dieser Spezialeffekt tatsächlich anwesend ist.

„Jackass Number Two“ – die Eskalation als dramaturgisches Prinzip

„Jackass Number Two“ von 2006 radikalisierte das Konzept. Wo der erste Film noch beweisen musste, dass das Fernsehformat auf der Kinoleinwand funktionieren kann, konnte der zweite Teil bereits mit den Erwartungen des Publikums spielen. Die Stunts wurden größer, brutaler, komplizierter und häufig auch raffinierter in ihrer Dramaturgie. Das legendäre „Riot Control Test“ überführte die Idee des Selbstversuchs in eine beinahe experimentelle Versuchsanordnung: Körper werden mit den Folgen von Geräten und Projektilen konfrontiert, die eigentlich für andere Situationen bestimmt sind. Noch stärker zeigt sich das Prinzip in der „Beehive Limo“, bei der mehrere Mitglieder der Gruppe in einer vermeintlich normalen Limousine sitzen, bevor sich die Situation in ein chaotisches Bieneninferno verwandelt. „Jackass Number Two“ demonstrierte damit eine der wichtigsten Regeln des Franchise: Ein Stunt ist selten nur deshalb komisch, weil jemand Schmerzen hat. Die eigentliche Pointe entsteht aus dem Verhältnis von Vorbereitung, Erwartung, Verzögerung und Reaktion. Die Crew weiß, was passieren soll. Die Beteiligten wissen häufig nicht, was ihnen tatsächlich bevorsteht. Das Publikum wiederum wartet auf den Moment, in dem Kontrolle in Chaos umschlägt. Diese dramaturgische Präzision erklärt, warum die Filme trotz ihrer bewusst chaotischen Oberfläche keineswegs zufällige Materialsammlungen sind.


© 2026 PARAMOUNT PICTURES. ALL RIGHTS RESERVED.

„Jackass 3D“ – wenn der Körper aus der Leinwand springt

„Jackass 3D“ von 2010 trieb die Attraktionsästhetik buchstäblich in die dritte Dimension. Die Entscheidung für 3D war dabei mehr als ein technisches Gimmick. Ein Franchise, das ohnehin vom physischen Körper lebt, konnte die räumlichen Möglichkeiten des Formats unmittelbar für seine eigene Logik nutzen. Gegenstände fliegen auf die Kamera zu, Körper werden durch den Bildraum geschleudert, Flüssigkeiten und Schmutz scheinen die Distanz zwischen Leinwand und Zuschauerraum aufzuheben. Der Höhepunkt dieser Strategie ist „Poo Cocktail Supreme“, bei dem Steve-O in einer mobilen Toilette mit Bungee-Seilen in die Höhe geschleudert wird. Die Sequenz griff einen frühen „Jackass“-Stunt auf und überführte ihn in eine technisch aufwendigere Kinoversion. Gerade hier wird sichtbar, wie die Reihe ihre eigene Geschichte ständig zitiert und variiert. „Jackass“ arbeitet mit einem regelrechten Genregedächtnis: Frühere Stunts werden wieder aufgenommen, gesteigert oder mit neuen technischen Möglichkeiten konfrontiert. Der Film von 2010 ist deshalb zugleich Rückblick und Selbstüberbietung. Die 3D-Technik macht den Körper zum eigentlichen Schauwert und verwandelt das Kino in einen Ort der physischen Reaktion. Lachen, Ekel, Angst und Fremdscham werden zu einem Teil der Rezeption.

„Jackass Presents: Bad Grandpa“ – der Ausbruch aus dem Ensembleprinzip

„Jackass Presents: Bad Grandpa“ von 2013 nimmt innerhalb der Filmreihe eine Sonderstellung ein. Johnny Knoxville tritt hier vor allem als seine Kunstfigur Irving Zisman auf und bewegt sich stärker innerhalb einer zusammenhängenden Handlung. Damit verschiebt sich das Franchise kurzzeitig vom Ensemblefilm zur Prank-Komödie mit narrativer Struktur. Der Film zeigt, dass die „Jackass“-Methode auch außerhalb des klassischen Gruppenmodells funktioniert: Ein künstlicher Charakter wird in reale Situationen gesetzt, während die Reaktionen anderer Menschen zum komischen Material werden. Im Gegensatz zu den übrigen Filmen ist „Bad Grandpa“ deshalb stärker an der Tradition der verdeckten Kamera und des Mockumentary-Prinzips orientiert. Gleichzeitig bleibt die zentrale Idee erhalten: Wirklichkeit wird zur Bühne, und die Kamera hält den Moment fest, in dem eine sorgfältig vorbereitete Situation in scheinbares Chaos kippt. Der Film erweitert damit das Franchise, ohne seine Grundidee aufzugeben. „Bad Grandpa“ ist weniger ein Stuntfilm als eine Demonstration dafür, dass „Jackass“ längst eine eigene komische Grammatik entwickelt hatte.

„Jackass Forever“ – Alter, Erinnerung und eine neue Generation

Mit „Jackass Forever“ kehrte das Franchise 2022 zum klassischen Ensembleprinzip zurück. Der Film stellte die ursprünglichen Mitglieder erneut ins Zentrum und integrierte zugleich jüngere Gesichter. Damit wurde erstmals besonders deutlich, dass „Jackass“ nicht mehr nur von der Lust am Risiko lebt, sondern auch von der Spannung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die ursprünglichen Mitglieder waren inzwischen deutlich älter als zu Beginn der Reihe. Der Körper, der einst grenzenlose Belastbarkeit symbolisierte, wurde selbst zum Zeichen der Vergänglichkeit. Trotzdem blieb das Grundprinzip erhalten. „Jackass Forever“ kombinierte klassische Mutproben mit neuen technischen Ideen, darunter den elektrischen Tanzboden, auf dem die Beteiligten ihre Körper der schmerzhaften Überraschung aussetzen. Gerade die Rückkehr zu bekannten Formen machte den Film zu einem Spiel mit Erinnerung: Das Publikum kannte die Regeln längst und wartete gerade deshalb auf deren nächste Überschreitung. So entstand ein bemerkenswertes Paradox. Je älter die Beteiligten wurden, desto stärker wurde „Jackass“ zu einem Film über die eigene Vergangenheit.

Warum „Jackass“ filmhistorisch wichtiger ist, als sein Ruf vermuten lässt

Die kulturhistorische Bedeutung von „Jackass“ liegt nicht darin, dass die Reihe besonders anspruchsvolle Geschichten erzählt hätte. Ihre Bedeutung liegt vielmehr in der Veränderung dessen, was populäre audiovisuelle Unterhaltung als Material verwenden konnte. Der Körper wurde nicht länger nur als Träger einer Figur inszeniert, sondern als unmittelbares Ereignis. Schmerz, Angst, Ekel, Scheitern und körperliche Reaktion wurden zu eigenständigen Attraktionen. Gleichzeitig entwickelte „Jackass“ eine Form der Authentizitätsästhetik, die später in der digitalen Medienkultur allgegenwärtig werden sollte. Die kurzen, unmittelbaren, scheinbar spontanen Clips von YouTube bis TikTok wirken aus heutiger Sicht wie eine mediale Umwelt, für die „Jackass“ früh ein entscheidendes Vokabular mitentwickelte. Natürlich sind soziale Netzwerke nicht einfach aus „Jackass“ entstanden. Doch die Reihe antizipierte eine Kultur, in der nicht mehr allein professionelle Schauspieler und klassische Medieninstitutionen bestimmen, was als unterhaltenswert gilt. Stattdessen wurde die Persönlichkeit selbst zum Format. Johnny Knoxville verkörperte dabei eine besonders prägnante Variante des modernen Antihelden: Er triumphiert nicht über seinen Gegner, sondern überlebt seine eigene Dummheit. Seine Autorität entsteht aus der Bereitschaft, sich der Lächerlichkeit preiszugeben. Dadurch unterläuft „Jackass“ zugleich traditionelle Vorstellungen von Männlichkeit. Stärke bedeutet hier nicht Kontrolle, sondern die Fähigkeit, Kontrollverlust gemeinsam auszuhalten. Die Männer der Reihe kämpfen nicht primär gegeneinander, sondern gegen die Grenzen ihres eigenen Körpers – und lachen anschließend gemeinsam über das Ergebnis.


© 2026 PARAMOUNT PICTURES. ALL RIGHTS RESERVED.

Die Top 5 der legendärsten „Jackass“-Momente

Beehive Limo – „Jackass Number Two“: Mehrere Mitglieder der Crew sitzen ahnungslos in einer Limousine, bevor sich die vermeintliche Fahrt in ein Bienenchaos verwandelt. Die Szene bündelt einen Kernmechanismus der Reihe: eine banale Ausgangssituation, eine präzise vorbereitete Überraschung und anschließend totale körperliche Desorientierung. Besonders komisch ist die kollektive Reaktion, weil der Stunt nicht auf einen einzelnen Leidtragenden setzt, sondern das gesamte Ensemble gleichzeitig ins Chaos stürzt.

Riot Control Test – „Jackass Number Two“: Johnny Knoxville und seine Mitstreiter lassen sich mit Ausrüstung konfrontieren, die für die Kontrolle von Menschenmengen entwickelt wurde. Der Stunt besitzt eine ungewöhnliche Spannung, weil die Kamera zunächst fast sachlich eine Versuchssituation etabliert und der Zuschauer genau weiß, dass die Theorie gleich in schmerzhafte Praxis übergehen wird. Damit wird aus der üblichen „Jackass“-Dummheit beinahe ein absurdes wissenschaftliches Experiment.

High Five – „Jackass 3D“: Eine riesige künstliche Hand schlägt den Mitgliedern der Crew beim Vorbeigehen unerwartet entgegen. Der Witz ist denkbar simpel und gerade deshalb exemplarisch. „Jackass“ braucht nicht immer Explosionen, Tiere oder Verletzungen. Manchmal genügt ein überdimensionierter Mechanismus und der perfekte Moment der Überraschung. Die Szene zeigt, wie präzise die Reihe mit Timing und Erwartung arbeitet.

Poo Cocktail Supreme – „Jackass 3D“: Steve-O wird in einer an Bungee-Seilen befestigten mobilen Toilette in die Luft geschleudert. Der Stunt verbindet Ekel, physisches Risiko und spektakuläre Bildgestaltung auf nahezu idealtypische Weise. Gleichzeitig verweist er zurück auf einen frühen „Jackass“-Stunt mit Johnny Knoxville und macht damit die eigene Geschichte zum Bestandteil der Pointe.

Terror Taxi – „Jackass Number Two“: Ehren McGhehey glaubt, einen Taxifahrer mit einer inszenierten Terroristenrolle zu erschrecken, während sich die Situation tatsächlich gegen ihn selbst richtet. Damit erreicht das Franchise eine seiner charakteristischsten Formen: Der vermeintliche Akteur glaubt, die Kontrolle über einen Streich zu besitzen, und entdeckt zu spät, dass er selbst das eigentliche Ziel ist. Die Szene ist weniger wegen eines einzelnen körperlichen Aufpralls legendär als wegen ihrer perfekten Umkehrung der Perspektive. „Jackass“ macht den Stunt zur Falle – und den Stuntman zum ahnungslosen Opfer.

Das Vermächtnis des kontrollierten Kontrollverlusts

Was nach 25 Jahren von „Jackass“ bleibt, ist deshalb nicht allein eine Sammlung schmerzhafter Stunts. Es ist eine eigene filmische Form, die zwischen Dokumentation, Performance, Slapstick, Reality-TV und Attraktionskino angesiedelt ist. Die Filme erzählen kaum Geschichten im klassischen Sinn. Sie organisieren vielmehr Erwartungen und Reaktionen. Sie bauen Situationen auf, verzögern die Katastrophe, steigern die körperliche Belastung und warten auf jenen Moment, in dem Planung und Realität auseinanderfallen. Genau darin liegt ihre eigentliche filmische Präzision. Die Beteiligten wirken spontan, doch die Wirkung beruht auf genauer Montage, Kamerapositionierung, Rhythmus und dramaturgischer Eskalation. Der Witz entsteht aus dem Zusammenspiel von Körper, Raum, Schnitt und Zuschauererwartung. „Jackass: Einer geht noch“ steht damit am Ende einer Entwicklung, die aus einer provokanten MTV-Idee ein internationales Kinophänomen gemacht hat. Der neue Film kann deshalb zugleich als Fortsetzung, Rückblick und Abschiedsform verstanden werden. Was einmal als Angriff auf die Konventionen des Fernsehens begann, ist selbst zu einer Konvention geworden – und gerade deshalb zu einem Teil der Filmgeschichte. Die eigentliche Pointe nach all den Jahren besteht vielleicht darin, dass „Jackass“ seine größte kulturelle Leistung ausgerechnet dort vollbrachte, wo es am dümmsten aussah: indem es zeigte, wie viel filmische, mediale und gesellschaftliche Bedeutung in einem Menschen stecken kann, der mit voller Geschwindigkeit auf eine Wand zufährt.


JACKASS: EINER GEHT NOCH

ET: 28.09.26: Download, VoD | FSK 16
R: Jeff Tremaine | D: Johnny Knoxville, Bam Margera, Steve-O
USA 2026 | Paramount Pictures Germany


AGB | IMPRESSUM