FOTOBUCH
| 21.10.2026
LAKERS
An Official History of the Purple & Gold
Siebzehn
Meisterschaften, sieben Jahrzehnte Sportgeschichte und eine unverwechselbare
Verbindung von Wettkampf, Unterhaltung und Hollywood-Glamour: Der opulente
Bildband aus dem TASCHEN Verlag porträtiert die Los Angeles Lakers
als weit mehr denn eine erfolgreiche Basketballmannschaft. Mit seltenen
Fotografien, historischen Dokumenten, persönlichen Erinnerungen
und exklusiven Essays entfaltet sich die Geschichte einer Franchise,
die den Profisport ebenso prägte wie das kulturelle Selbstverständnis
ihrer Heimatstadt. Von George Mikan über Magic Johnson und Kobe
Bryant bis zu LeBron James und Luka Doncic erzählt das Buch von
sportlicher Größe, medialer Inszenierung und dem Wandel gesellschaftlicher
Leitbilder.
von
Linda Sjöberg

©
Walter Iooss Jr.
Ein
Sportteam als amerikanische Kulturgeschichte
Die Los Angeles Lakers sind nicht
allein aufgrund ihrer siebzehn Meisterschaften eine der prägendsten
Institutionen des amerikanischen Profisports; ihre besondere Stellung
verdankt sich vielmehr der Fähigkeit, sportliche Exzellenz mit
medialer Strahlkraft, modischer Selbstinszenierung und einem unverwechselbaren
urbanen Lebensgefühl zu verbinden. Der großformatige, 528
Seiten umfassende Band „Lakers: An Official History of the Purple
& Gold“, erschienen im TASCHEN Verlag, nimmt diese außergewöhnliche
Verbindung zum Ausgangspunkt einer reich bebilderten Kulturgeschichte,
die den Basketball nicht auf Statistiken, Titel und individuelle Höchstleistungen
reduziert, sondern als gesellschaftliches Ereignis begreift, in dem
sich Vorstellungen von Erfolg, Identität, Gemeinschaft und öffentlicher
Sichtbarkeit bündeln. Die Lakers erscheinen darin als ein Team,
dessen Geschichte weit über das Spielfeld hinausreicht: Ihre Entwicklung
erzählt zugleich von der Transformation des amerikanischen Sports
zu einer globalen Unterhaltungsindustrie und von der wachsenden Bedeutung
jener Persönlichkeiten, die sportliche Leistung in kulturelles
Kapital übersetzen. Das Buch erfasst diese Mehrdimensionalität
mit einer Fülle an Bildmaterial, historischen Dokumenten und persönlichen
Rückblicken, die den zeitlichen Abstand zwischen den unterschiedlichen
Epochen nicht einfach überbrücken, sondern die Veränderung
der Franchise als fortlaufenden Prozess sichtbar machen. Seine besondere
Qualität liegt darin, die Geschichte eines Teams als Geschichte
einer gesellschaftlichen Institution zu lesen, deren Bedeutung sich
aus dem Zusammenspiel von sportlichem Können, kollektiver Erinnerung
und öffentlicher Inszenierung ergibt.
Vom frühen Basketball
zur globalen Dynastie
Die
Chronik setzt bei den Ursprüngen in Minneapolis ein, wo George
Mikan die erste große Erfolgsphase der Franchise prägte,
und verfolgt den Weg über die legendären Auseinandersetzungen
mit Boston bis zu den wechselnden Generationen von Elgin Baylor, Jerry
West und Wilt Chamberlain. Diese frühen Kapitel verdeutlichen,
dass sportliche Größe nicht allein aus individuellen Leistungen
entsteht, sondern auch durch Rivalitäten, wiederkehrende Konflikte
und die Ausbildung einer kollektiven Identität. Die Duelle mit
Boston wurden zu einem historischen Bezugspunkt, an dem sich die Lakers
immer wieder messen mussten; aus der sportlichen Konkurrenz erwuchs
eine Erzählung, die Niederlagen und Triumphe gleichermaßen
in das Selbstverständnis des Teams einschreibt. Der Band gewinnt
seine historische Anschaulichkeit dabei nicht nur aus der Abfolge berühmter
Namen, sondern insbesondere aus den visuellen Zeugnissen, die vergangene
Spielweisen, taktische Situationen und die Atmosphäre früherer
Basketballgenerationen dokumentieren. Historische Spielzüge aus
der Ära des Trainers John Kundla erhalten ebenso ihren Platz wie
ikonische Augenblicke späterer Jahrzehnte. So wird die Vergangenheit
nicht bloß zusammengefasst, sondern in ihrer körperlichen
und materiellen Präsenz erfahrbar. Gerade darin erweist sich das
Buch als mehr als eine herkömmliche Erfolgschronik: Es macht sichtbar,
wie sich die Bedeutung des Basketballs mit seinen Helden, seinen Regeln
und seinen medialen Darstellungsformen verändert hat, während
die Franchise ihre historische Kontinuität behauptete.

©
TASCHEN VERLAG
Jerry
Buss und die Erfindung des „Showtime“-Prinzips
Einen
entscheidenden Einschnitt markiert das Jahr 1979, als Jerry Buss die
Lakers übernahm und erkannte, dass sportliche Überlegenheit
allein nicht ausreichte, um die Erwartungen von Los Angeles zu erfüllen.
Das Team sollte nicht nur gewinnen, sondern ein Ereignis hervorbringen,
das Sport, Entertainment und urbanen Glamour miteinander verschränkte.
In der anschließenden „Showtime“-Ära, geprägt
von Magic Johnson, Kareem Abdul-Jabbar, James Worthy und Michael Cooper,
wurde Basketball zum dynamischen Gesamtspektakel, dessen Wirkung weit
über das Resultat eines einzelnen Spiels hinausging. Die Lakers
verkörperten eine Form sportlicher Performativität, bei der
Geschwindigkeit, technische Virtuosität und charismatische Präsenz
zu einer gemeinsamen Ästhetik verschmolzen. Der TASCHEN-Band zeigt
diesen Wandel als strategische und kulturelle Neuausrichtung: Das Team
wurde nicht nur als sportlicher Wettbewerber, sondern als Teil einer
Unterhaltungslandschaft positioniert, in der die Grenze zwischen Arena
und Showbusiness zunehmend durchlässig wurde. Los Angeles bot dafür
den idealen Resonanzraum, denn die Stadt war bereits durch Film, Fernsehen,
Musik und Prominentenkultur geprägt. Buss verstand es, diese kulturellen
Ressourcen in die Identität der Lakers zu integrieren, ohne den
sportlichen Anspruch aufzugeben. „Showtime“ bezeichnet damit
nicht lediglich eine besonders erfolgreiche Mannschaftsphase, sondern
ein Modell professioneller Sportkultur, das Leistung und Inszenierung
als wechselseitig verstärkende Faktoren begriff. Der Band lässt
erkennen, wie nachhaltig diese Verbindung die spätere Wahrnehmung
der Franchise und die kommerzielle Entwicklung des modernen Basketballs
beeinflusste.
Das
Spielfeld und Hollywood: Die soziale Choreografie des Ruhms
Die
Lakers sind untrennbar mit den prominenten Persönlichkeiten verbunden,
die ihre Spiele von den Rängen aus verfolgten. Jack Nicholson,
Dyan Cannon, Lou Adler, Paula Abdul und Flea stehen im Buch nicht lediglich
für eine glamouröse Begleiterscheinung, sondern für die
soziale Umgebung, in der die Franchise zu einem kulturellen Ereignis
werden konnte. Die Arena wird zum Ort einer wechselseitigen Beobachtung:
Die Spieler stehen im Zentrum des Geschehens, während die prominenten
Zuschauer selbst Teil seiner öffentlichen Bildwelt werden. Sportliche
Leistung und gesellschaftliche Sichtbarkeit verstärken einander,
sodass der Basketballabend zugleich Wettkampf, Inszenierung und Treffpunkt
einer kulturellen Elite ist. Diese Nähe zu Hollywood macht die
Lakers zu einem besonders anschaulichen Beispiel für die Ökonomisierung
von Aufmerksamkeit, in der sportliche Ereignisse nicht nur durch ihre
Resultate, sondern auch durch Bilder, Persönlichkeiten und Erzählungen
an Wert gewinnen. Der Band dokumentiert diese Verflechtung mit einem
Blick, der über das eigentliche Spiel hinausgeht und den gesamten
Kosmos der Franchise erfasst – einschließlich der Laker
Girls und jener Akteure, die das Spektakel auf und neben dem Parkett
mitgestalten. Dass auch Paula Abdul und Flea persönliche Perspektiven
beisteuern, unterstreicht die Vielschichtigkeit dieses kulturellen Umfelds.
Zugleich eröffnet sich hier eine gesellschaftskritische Lesart:
Die glamouröse Oberfläche des Sports verweist auf eine Ökonomie,
in der Prominenz und kommerzielle Verwertbarkeit eng zusammenhängen.
Das Buch feiert diese Verbindung sichtbar, macht durch seine Materialfülle
aber auch nachvollziehbar, wie die Lakers ihre besondere Stellung innerhalb
der amerikanischen Populärkultur aufbauen konnten.

©
Walter Iooss Jr., Los Angeles, CA., 1997
Die
großen Namen und das kulturelle Gedächtnis
Die
Geschichte der Lakers lässt sich kaum erzählen, ohne auf jene
Spieler zurückzukommen, deren Namen längst über den Basketball
hinaus Bedeutung erlangt haben. Kareem Abdul-Jabbar, Magic Johnson,
Shaquille O’Neal, Kobe Bryant und LeBron James stehen für
unterschiedliche Spielergenerationen, deren sportliche Leistungen jeweils
neue Vorstellungen von Dominanz, Teamführung und öffentlicher
Präsenz hervorgebracht haben. Die persönlichen Essays und
Erinnerungen des Bandes, ergänzt durch Beiträge von Pat Riley,
Pau Gasol und weiteren Weggefährten, verleihen dieser Entwicklung
eine Innenperspektive, die über die Außenansicht der Sportberichterstattung
hinausgeht. Das Vorwort von Abdul-Jabbar, die Einführung von Jeanie
Buss und das abschließende Nachdenken Phil Jacksons über
die Voraussetzungen außergewöhnlicher Leistung strukturieren
die Geschichte zugleich als Reflexion über sportliche Größe
und ihre kulturelle Bedeutung. Diese Stimmenvielfalt ist eine der Stärken
des Buches: Die Franchise erscheint nicht als abstrakte Institution,
sondern als Gemeinschaft, deren Identität von Spielerpersönlichkeiten,
Trainern, Eigentümern und Anhängern fortlaufend ausgehandelt
wird. Zugleich bleibt die autorisierte Perspektive naturgemäß
an die Selbstdeutung des Teams gebunden. Die Geschichte wird vor allem
durch jene erzählt, die an ihrem Erfolg beteiligt waren oder ihn
aus nächster Nähe erlebt haben. Das verleiht dem Band Authentizität
und emotionale Dichte, lässt aber kritische Distanz nicht zu seinem
vorrangigen Prinzip werden. Seine Leistung liegt vielmehr darin, ein
vielstimmiges Selbstporträt der Lakers zu schaffen, dessen subjektive
Erinnerungen gerade in ihrer Zusammenschau ein differenziertes Bild
sportlicher Identität ergeben.
Vom
Three-Peat bis zur Gegenwart: Erfolg als fortlaufende Neuerfindung
Nach
„Showtime“ verändert sich die Geschichte der Lakers
erneut, ohne dass die Verbindung von sportlicher Dominanz und kultureller
Strahlkraft verloren geht. Die Meisterschaftsserie von Shaquille O’Neal
und Kobe Bryant, die späteren Titel mit Bryant und Pau Gasol sowie
die jüngere Phase mit LeBron James markieren unterschiedliche Antworten
auf die Frage, wie sich eine traditionsreiche Franchise unter veränderten
sportlichen und medialen Bedingungen behaupten kann. Jede Generation
bringt eigene Spielstile, Führungsmodelle und Erwartungen mit sich;
zugleich bleibt die Vergangenheit als Maßstab präsent, an
dem neue Mannschaften gemessen werden. Diese Spannung zwischen Kontinuität
und Erneuerung gehört zu den zentralen Themen des Bandes. Die Lakers
können ihre Geschichte als Kapital einsetzen, müssen aber
immer wieder beweisen, dass dieses Kapital nicht allein aus Erinnerungen
besteht. Mit Luka Doncic richtet sich der Blick schließlich auf
eine Zukunft, deren Ausgang noch offen ist. Der Band integriert den
aktuellen Hoffnungsträger in die lange Erzählung der Franchise
und deutet damit an, wie sportliche Tradition fortgeschrieben wird:
nicht durch unveränderte Wiederholung, sondern durch die Aufnahme
neuer Persönlichkeiten in ein bereits etabliertes kulturelles Gefüge.
Diese Perspektive verleiht dem Buch einen über die historische
Rückschau hinausreichenden Horizont. Die Geschichte erscheint nicht
abgeschlossen, sondern als fortlaufende Konstruktion, in der vergangene
Erfolge Erwartungen erzeugen und neue Generationen zugleich anspornen
und unter Druck setzen.

©
TASCHEN VERLAG
Das
Bild als Quelle: Die materielle Präsenz der Erinnerung
Die
größte Stärke von „Lakers: An Official History
of the Purple & Gold“ liegt in seiner visuellen Gestaltung.
Über Jahrzehnte hinweg zusammengetragenes Archivmaterial, seltene
und bislang unveröffentlichte Fotografien, historische Dokumente,
Erinnerungsstücke und eigens angefertigte Illustrationen machen
den Band zu einem sorgfältig komponierten visuellen Gedächtnis
der Franchise. Die Arbeiten renommierter Sportfotografen wie Neil Leifer,
Andrew D. Bernstein und Walter Iooss Jr. zeigen den Basketball als körperliches
Ereignis: in der Spannung vor dem Wurf, in der Bewegung des Sprungs,
im Kontakt zwischen den Spielern und in den emotionalen Reaktionen auf
den Ausgang einer Partie. Solche Bilder illustrieren nicht lediglich
die begleitenden Texte, sondern entfalten eine eigene Form historischer
Erkenntnis. Sie bewahren Gesten und Situationen, die sich einer rein
statistischen Darstellung entziehen, und lassen erkennen, wie sich die
Ästhetik des Spiels und seine öffentliche Inszenierung über
die Jahrzehnte verändert haben. Seltene Artefakte aus dem Lakers
Shrine von David Kohler ergänzen diese fotografische Überlieferung
um materielle Zeugnisse, die den Abstand zwischen Vergangenheit und
Gegenwart verkürzen. Das großformatige Buch nutzt seine Dimensionen
nicht als bloße Geste des Luxus, sondern als Voraussetzung dafür,
Bilder in einer Präsenz zu zeigen, die ihrer Bedeutung gerecht
wird. Mit 528 Seiten und einem Gewicht von etwa eineinhalb Kilogramm
ist es selbst ein Objekt, das die Wertigkeit des Archivs sinnlich erfahrbar
macht. Seine Ausstattung unterstreicht damit eine wesentliche kulturtheoretische
Dimension: Erinnerung entsteht nicht allein durch Erzählungen,
sondern auch durch die Auswahl, Bewahrung und Präsentation von
Gegenständen und Bildern.
Sport,
Identität und die gesellschaftliche Bedeutung von Zugehörigkeit
Die
Lakers gehören zu jenen Sportinstitutionen, deren Identität
sich nicht auf den Kreis der unmittelbar Beteiligten begrenzen lässt.
Spieler, Trainer, Eigentümer, prominente Zuschauer und Fans bilden
ein kulturelles Gefüge, in dem Zugehörigkeit durch Farben,
Symbole, Rituale und gemeinsam erinnerte Ereignisse hergestellt wird.
„Purple & Gold“ ist deshalb mehr als eine ästhetische
Kennzeichnung; die Farben fungieren als verdichtetes Zeichen einer kollektiven
Identität, die über Generationen hinweg weitergegeben wird.
Der Band macht deutlich, dass sportliche Gemeinschaft nicht nur im Augenblick
des Spiels entsteht, sondern auch in der nachträglichen Erinnerung
an Siege, Niederlagen und herausragende Persönlichkeiten. Die Fans
werden dabei nicht als bloße Konsumenten eines Spektakels verstanden,
sondern als Träger einer Tradition, die erst durch ihre anhaltende
Beteiligung gesellschaftliche Dauer gewinnt. Gleichzeitig zeigt die
Geschichte der Lakers, wie eng Zugehörigkeit und Kommerzialisierung
miteinander verwoben sind. Die emotionale Bindung an ein Team bildet
eine wichtige Grundlage für dessen globale Vermarktung; die Marke
wiederum stellt jene Bilder und Erzählungen bereit, durch die sich
die Gemeinschaft ihrer selbst vergewissert. Diese Wechselwirkung ist
weder ausschließlich negativ noch frei von Widersprüchen.
Sie macht vielmehr sichtbar, wie moderne Populärkultur kollektive
Identitäten hervorbringt, die zugleich persönlich erlebt und
kommerziell organisiert werden. Die Lakers sind deshalb ein aufschlussreiches
Beispiel dafür, wie Sport in der Gegenwart als soziales Ritual,
Unterhaltungsform und wirtschaftliches System gleichzeitig funktioniert.

©
J Diaz, Laguna Niguel, CA., 2022
Ein
Bildband als Denkmal und lebendiges Archiv
„Lakers:
An Official History of the Purple & Gold“ ist ein aufwendig
gestaltetes Erinnerungswerk, das die Geschichte einer außergewöhnlichen
Basketballdynastie mit visueller Großzügigkeit und zahlreichen
persönlichen Perspektiven erschließt. Seine Stärke liegt
in der Verbindung aus Archivforschung, Fotografie, historischen Dokumenten
und erzählerischen Rückblicken, durch die aus einer Folge
sportlicher Erfolge ein vielschichtiges Porträt amerikanischer
Sport- und Populärkultur entsteht. Die autorisierte Perspektive
setzt dem kritischen Zugriff zwar Grenzen, doch der Band gewinnt gerade
aus der Nähe zu den Menschen und Materialien der Franchise seine
besondere Anschaulichkeit. Er zeigt, wie sportliche Leistung in kollektive
Erinnerung übergeht, wie Glamour und Wettkampf einander verstärken
und wie ein Team durch fortlaufende Neuerfindung kulturelle Dauer gewinnt.
Das Buch ist damit nicht nur für Anhänger der Lakers oder
Sammler hochwertiger Sportpublikationen interessant, sondern auch für
Leser, die sich für die gesellschaftliche Bedeutung des Profisports,
die Geschichte visueller Medien und die Entstehung globaler Markenidentitäten
interessieren. Als luxuriöses Objekt und zugleich als historisches
Archiv vereint es jene beiden Qualitäten, die seine Gegenstände
seit Jahrzehnten auszeichnen: das Spektakel des Augenblicks und den
Anspruch, daraus eine bleibende Geschichte zu formen.
LAKERS:
An Official History of the Purple & Gold
Hardcover,
25 x 34 cm, 3.88 kg
528 Seiten | € 100 | Taschen Verlag
Weiterführende
Informationen unter taschen.com
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