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| Jimmy
and Stiggs Joe Begos’ „Jimmy and Stiggs“ als selbstironischer Versuch über Freundschaft, Exzess und die Grenzen des Low-Budget-Horrors. Zwischen Heavy-Metal-Ästhetik, Alien-Invasion und bewusst künstlichem Splatter entfaltet sich ein Film, der seine Überdrehtheit zugleich zelebriert und problematisch ausreizt. Die radikale Reduktion auf einen einzigen Wohnraum wird zum ästhetischen Prinzip – und zur dramaturgischen Belastungsprobe. |
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Zwischen Diagnose und Zweifel: Ein Krankenhaus als moralisches Versuchslabor. „Nachbeben“ erkundet die fragile Grenze zwischen Verantwortung und Zufall. Ein Drama, das Schuld nicht verteilt, sondern dekonstruiert. Beklemmend, präzise und von eindringlicher humanistischer Wucht. |
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| The
Death of Robin Hood Michael Sarnoskis „The Death of Robin Hood“ dekonstruiert eine der populärsten Heldengestalten des europäischen Erzählens und ersetzt romantische Legendenbildung durch eine Studie über Schuld, Gewalt und Reue. Aus dem Robin Hood des kollektiven Genregedächtnisses wird ein gebrochener Antiheld, dessen Vergangenheit jede eindeutige Heldenfunktion überschattet. Zwischen archaischer Landschaft, brutaler Körperlichkeit und kontemplativen Gegenräumen verbindet der Film historische Abenteuerikonografie mit den Konventionen des modernen Revisionismus. |
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| Der
Klang einer Generation Billie Eilish hat innerhalb weniger Jahre Musikgeschichte geschrieben, Rekorde gebrochen, zahlreiche Awards gewonnen und wurde zum globalen Pop-Phänomen. Mit BILLIE EILISH – HIT ME HARD AND SOFT: THE TOUR erscheint am 18. September ihr gefeiertes Konzerterlebnis als Blu-ray und bringt die außergewöhnliche Atmosphäre der Welttournee direkt ins Heimkino. Das visuelle Meisterwerk verbindet eindrucksvolle Live-Aufnahmen mit persönlichen Momenten hinter den Kulissen und zeigt Billie Eilish so nahbar wie nie zuvor. |
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| MOBLAND:
Familie bis aufs Blut Hinter den makellosen Fassaden englischer Herrenhäuser und exklusiver Privatclubs tobt ein erbitterter Krieg um Macht und Loyalität: Das Serienphänomen MOBLAND: FAMILIE BIS AUFS BLUT – Staffel 1 fesselt mit einer Starbesetzung um Tom Hardy, Pierce Brosnan und Helen Mirren und schrieb bereits zum Start Zuschauerrekorde. Die zehnteilige Crime-Serie wurde u.a. von Kultregisseur Guy Ritchie inszeniert und erscheint am 18. September auf DVD und Blu-ray. |
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| BAD
APPLES Wenn Erziehung an ihre Grenzen gerät, wird aus Fürsorge ein gefährliches Machtverhältnis. Jonatan Etzlers „Bad Apples“ verbindet Schuldkomödie, Sozialdrama und schwarzen Humor zu einer verstörend ambivalenten Versuchsanordnung. Saoirse Ronan verleiht einer überforderten Lehrerin eine faszinierende Mischung aus Verletzlichkeit, Zorn und latenter Bedrohlichkeit. |
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KOSMOS Wenn das Klassenzimmer zum Entdeckungsraum wird. Wie KOSMOS seine Markenwelten für Lesen, Lernen, Spielen und Gestalten öffnet. Von Sternenschweifs magischer Fantasiewelt bis zu den Ermittlungsfällen der drei ??? Kids. Ein Blick auf einen Schulstart, der Bildung mit Imagination, Spiel und Alltagskultur verbindet. |
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Mit „Passenger“ inszeniert Regisseur André Øvredal einen atmosphärisch dichten Highway-Horrorfilm zwischen existenzieller Rastlosigkeit und übernatürlicher Bedrohung. |
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Marshals:
A Yellowstone Story „Marshals: A Yellowstone Story“ wirkt zunächst wie ein ungewöhnlich unspektakuläres Spin-off des großen „Yellowstone“-Kosmos. Doch gerade der Wechsel vom Familiendrama zum Police Procedural erweist sich als kluger Schritt: Der Mythos wird nicht kopiert, sondern in ein neues Genre überführt. Mit Kayce Dutton wird ausgerechnet jene Figur zum Protagonisten, die innerhalb der Dutton-Dynastie stets zwischen familiärer Loyalität und moralischer Distanz stand. |
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| Amerika
im Spiegel seiner Bilder „National Geographic: The United States of America“ erzählt die Geschichte einer Nation nicht primär über Präsidenten, Kriege und Verfassungsdaten, sondern über Landschaften, Städte, Menschen und jene fotografischen Bilder, in denen sich gesellschaftliche Selbstdeutungen sedimentieren. Die monumentale TASCHEN-Ausgabe versammelt mehr als ein Jahrhundert visueller Amerika-Erfahrung und macht Fotografie damit selbst zum historischen Quellenmaterial. |
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| Frühstück
bei Audrey Die alte Fantasie von der beseelten Idealfigur erhält hier eine lakonische, zeitgenössische Wendung. Sophie Beauliviers Regiedebüt verbindet RomCom, Körperkomödie und Geschlechterparabel zu einer eigenwilligen Versuchsanordnung. Zwischen Sexpuppe, Männerfreundschaft und weiblicher Selbstermächtigung entsteht ein amüsant verschobenes Beziehungsdreieck. |
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