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Peaky
Blinders:
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Zwischen grünen Hügeln, Tierarztkoffern und den Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs entfaltet sich eine der stillsten und zugleich schönsten Serienlandschaften des britischen Fernsehens. Die sechste Staffel von „Der Doktor und das liebe Vieh“ verbindet ländliche Idylle mit erstaunlicher psychologischer Tiefe. Was zunächst wie nostalgische Wohlfühlunterhaltung erscheint, entpuppt sich als präzise Studie über Gemeinschaft, Trauma und moralische Verantwortung. |
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| Weltraumkapitalismus Der Weltraum als nächste Wirtschaftsfront der Menschheit. Rainer Zitelmann denkt Raumfahrt nicht als staatliches Prestigeprojekt, sondern als Markt. „Weltraumkapitalismus“ verbindet Ideengeschichte des Unternehmertums mit kosmischer Zukunftspolitik. Ein Buch, das die Ökonomie des Alls als nächstes Kapitel der Moderne entwirft. |
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| Ein Sommer in Italien - WM 1990 Ein Sommer, der weit über den Fußball hinausreichte. „Ein Sommer in Italien – WM 1990“ verwandelt sportliche Erinnerung in ein vielschichtiges filmisches Zeitdokument. Zwischen Archivbildern, persönlichen Rückblicken und historischen Resonanzen entsteht das Porträt einer Mannschaft, die Geschichte schrieb. So wird aus einem Turnier ein kollektives Gedächtnisbild – und aus einem Dokumentarfilm ein Stück deutscher Kulturgeschichte. |
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| AMSTERDAMNED II - Verfluchtes Amsterdam Vier Jahrzehnte nach einem europäischen Kultfilm kehrt der Schrecken in die Grachten zurück. „Amsterdamned II – Verfluchtes Amsterdam“ verbindet nostalgische Referenzen mit moderner Thrillerdramaturgie. Zwischen humorvoller Selbstreflexion, Genretradition und erzählerischer Überladung entsteht ein ambivalentes Sequel. |
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Ein Popstar mit nur einem Hit, eine Gruppe verletzlicher Außenseiter und die unerwartete Kraft der Musik. „No Hit Wonder“ verbindet Tragikomödie und musikalisches Ensemble-Drama zu einem überraschend berührenden Film. Zwischen Selbstironie, melancholischer Selbstreflexion und kollektiver Katharsis entfaltet sich eine Geschichte über das Scheitern – und über neue Formen des Glücks. |
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| PHOTOSENSITIVE - Das Licht in deinen Augen Zwischen romantischem Drama und sensibler Annäherung an das Thema Blindheit bewegt sich „Photosensitive – Das Licht in deinen Augen“. Der Film überzeugt mit visueller Eleganz und zwei bemerkenswerten Hauptdarstellungen. Gleichzeitig bleibt er inhaltlich vorsichtig, wo eine radikalere Auseinandersetzung möglich gewesen wäre. |
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| KETZER Das frühe Christentum war ein brodelndes Universum konkurrierender Geschichten. Catherine Nixey öffnet mit „Ketzer: Jesus Christus und die anderen Söhne Gottes“ den Blick auf diese vergessene Vielfalt. Zwischen apokryphen Evangelien, radikalen Sekten und kirchlicher Machtpolitik entsteht ein Panorama religiöser Imagination. Ein ebenso gelehrtes wie faszinierendes Buch über die verdrängten Möglichkeiten der christlichen Tradition. |
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Kunst
als Begegnung Wenn Kunst, Kulinarik und urbane Begegnung aufeinandertreffen, entsteht ein Raum jenseits der klassischen Ausstellung. Die „Social Gallery Night“ im Wasserturm Hotel Cologne inszeniert genau diese Verbindung. Im Zentrum des Abends steht der Kölner Künstler Sascha Dahl mit seiner farbintensiven Pop-Art. |
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STAR
TREK: STRANGE NEW WORLDS – Staffel 3 Zwischen Retro-Uniformen, Raumgefechten und Herzschmerz im Warp-Antrieb zeigt „Star Trek – Strange New Worlds“ in Staffel 3, wie überraschend lebendig eine 60 Jahre alte Vision noch sein kann. Die Serie balanciert Nostalgie und Gegenwart, Pathos und Selbstironie mit bemerkenswerter Eleganz. |
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Eine Frau gegen Kirche, Krone und Kolonie. Ein Körper im Bann religiöser Ekstase und gesellschaftlicher Repression. Ein Animationsfilm zwischen Märtyrerdrama und ironischer Brechung. THE TESTAMENT OF ANN LEE startet am 12. März im Kino – und fordert den Glauben des Publikums heraus. |
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Mit KU’DAMM 77 erreicht eine der prägendsten deutschen Serienchroniken der Nachkriegszeit einen neuen erzählerischen Höhepunkt. Die vierte Staffel verbindet Familienmelodram, Zeitporträt und feministische Geschichtsschreibung. Zwischen Disco-Euphorie, politischer Radikalisierung und persönlicher Selbstbestimmung entfaltet sich ein vielschichtiges Panorama der späten 1970er-Jahre. So wird die Geschichte der Familie Schöllack erneut zu einem Spiegel gesellschaftlicher Transformation. |
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Zwischen Popkultur und Wissenschaft verläuft oft eine scharfe Trennlinie. Helen McCarthy überschreitet sie mit bewundernswerter Leichtigkeit. Ihr neuer Band Manga!: Der definitive Guide entfaltet die Geschichte eines Mediums, das längst zum globalen Kulturphänomen geworden ist. |
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Paris, 1959 – ein Moment vor der filmhistorischen Explosion. Richard Linklater rekonstruiert die Geburt der Nouvelle Vague mit cinephiler Leidenschaft. Zwischen Improvisation, Mythos und ästhetischer Revolte entsteht ein faszinierendes Porträt des jungen Godard. NOUVELLE VAGUE startet am 12. März im Kino – und erinnert daran, wie radikal Kino einmal war. |
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| DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY Eine Mission am Rand der kosmischen Verzweiflung – und ein Astronaut, der erst verstehen muss, warum er überhaupt unterwegs ist. „Der Astronaut – Project Hail Mary“ verbindet klassische Science-Fiction mit humorvoller Selbstironie. Zwischen existenzieller Bedrohung, technischer Problemlösung und unerwarteter Freundschaft entfaltet sich ein Film von wechselhaften Tonlagen. Das Ergebnis ist ein ebenso unterhaltsames wie ambivalentes Genreexperiment, das zwischen wissenschaftlicher Fantasie und populärem Abenteuerkino oszilliert. |
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Ein Klassiker der Schauerromantik wird neu zusammengesetzt – doch die Nähte bleiben sichtbar. Maggie Gyllenhaals „The Bride! – Es lebe die Braut“ will Mythos, Feminismus und Genrekino zugleich sein. Zwischen visueller Kühnheit und erzählerischer Überdeutlichkeit verliert sich jedoch die eigentliche Tragik der Kreatur. So entsteht ein Film, der ambitioniert wirkt, dessen ästhetischer Überschwang aber seine dramaturgische Schwäche kaum kaschieren kann. |
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| MEIN
NEUES ALTES ICH Ein Körper verändert sich – und mit ihm die gesellschaftlichen Zuschreibungen an Weiblichkeit. „Mein neues altes Ich“ erkundet die Menopause als politisches, kulturelles und zutiefst persönliches Terrain. Der Dokumentarfilm verbindet intime Selbstbefragung mit feministischer Wissensproduktion. So entsteht ein kluges filmisches Plädoyer gegen das jahrhundertelange Schweigen über den alternden weiblichen Körper. |
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| ELON
MUSK UNCOVERED Visionär, Unternehmer, Mythos – kaum eine Figur prägt die Gegenwartserzählung technologischer Zukunft so stark wie Elon Musk. „Elon Musk Uncovered: Das Tesla-Experiment“ versucht, hinter die Legende des Tech-Milliardärs zu blicken. Der Dokumentarfilm untersucht Macht, Innovation und die politische Ökonomie des Silicon Valley. Dabei entsteht ein ambivalentes Porträt zwischen kritischer Analyse und Faszination für unternehmerische Radikalität. |
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| ZOOMANIA
2 "Zoomania 2" entfaltet erneut ein visionäres Tiermetropolis, das gesellschaftliche Machtstrukturen mit feiner erzählerischer Präzision reflektiert. Die Fortsetzung verbindet visuelle Opulenz mit subtextueller Tiefe und untersucht die fragilen Grundlagen urbaner Utopien. Ein Film, der die politische Potenz des Animationskinos eindrucksvoll bestätigt. |
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Zwischen intimer Vater-Tochter-Geschichte und postapokalyptischer Weltentwürfe bewegt sich der Sci-Fi-Thriller „Worldbreaker“. Der Film konzentriert das Ende der Zivilisation auf eine kleine, isolierte Gemeinschaft. Doch hinter atmosphärischer Spannung und eindrucksvollen Klangwelten bleibt eine größere erzählerische Vision nur angedeutet. So entsteht ein ambivalentes Werk zwischen emotionaler Nähe, Genretradition und ungenutztem erzählerischem Potenzial. |
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Zwischen Gaunerstück, Liebesgeschichte und Charakterstudie entfaltet „Der Hochstapler – Roofman“ seine eigentümliche Faszination. Derek Cianfrance erzählt die Geschichte eines notorischen Einbrechers mit unerwarteter Zärtlichkeit. Dabei entsteht ein Film, der Charme, Melancholie und ironische Leichtigkeit miteinander verbindet. |
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Eine Kleinstadt im amerikanischen Südwesten wird zum Brennpunkt politischer und gesellschaftlicher Spannungen. Mit „Eddington“ versucht Ari Aster eine Satire über Pandemie, Polarisierung und digitale Öffentlichkeit. Der Film verbindet Ensembledrama mit politischer Allegorie – und hinterlässt dabei einen ambivalenten Eindruck. |
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| SPONGEBOB SCHWAMMKOPF: PIRATEN AHOI! Ein Animationsabenteuer, das kindliche Neugier und erwachsene Reflexion spielerisch verbindet. „SpongeBob Schwammkopf: Piraten Ahoi!“ wird zur bunten Lektion über Wachstum, Selbstwirksamkeit und Reife. Ein pädagogisch überraschend gehaltvoller Kinoausflug für alle Generationen. |
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In Edgar Wrights visionärer Neuinterpretation von „The Running Man“ jagt die Zukunft im Stakkato eines gnadenlosen Medienzeitalters. Der Film, der am 06. März im Heimkino startet, verbindet atemlose Action mit bitterer Mediensatire und einem Glenn Powell in Hochform. Ein dystopischer Nervenkitzel, der zugleich verführt, erschüttert und die dunklen Spiegelungen unserer Gegenwart reflektiert. |
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Ein Biber, der keiner ist. Ein Wald, der zum politischen Schlachtfeld wird. Ein Animationsfilm, der anthropomorphe Konventionen lustvoll zerlegt. "Hoppers" startet am 05. März im Kino – und erweitert das Pixar-Universum um eine radikal verspielte Volte. |
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Eine Mit „Das geheime Stockwerk“ gelingt Norbert Lechner ein ebenso sensibles wie spannungsreiches Erinnerungsdrama für ein junges Publikum. Der Film verbindet Zeitreise-Motiv und historische Präzision zu einer eindringlichen Reflexion über Verantwortung und Zivilcourage. Statt Pathos setzt er auf Perspektive – und macht die Bruchstellen des Jahres 1938 im Alltag erfahrbar. |
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Eine junge Stimme zwischen Chanson-Intimität und elektronischer Dringlichkeit. Eine EP, die Wut nicht dämpft, sondern formt. „TIGER“ ist kein bloßes Debütstatement – es ist eine Selbstverortung im Jetzt. piya zeigt, wie kraftvoll verletzliche Popmusik 2026 klingen kann. |
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| VERBUNDEN Ein Roman, der Zeitgrenzen sprengt und historische Wunden offenlegt. Ein literarisches Experiment, das Gegenwart und Vergangenheit unauflöslich verschränkt. Ein Klassiker afroamerikanischer Literatur in neuer editorischer Gestalt. |
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| Monsieur Robert kennt kein Pardon Eine schwarze Komödie über Ressentiment und Pädagogik. Ein Schauspieler zwischen Farce und Tragödie. Ein Regisseur, der das Klassenzimmer als moralisches Versuchslabor begreift. |
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Isa Willingers „No Mercy“ ist ein leidenschaftliches Plädoyer gegen die Verharmlosung feministischer Filmästhetik. Ausgehend von einer klugen Provokation entfaltet der Film eine vielstimmige Genealogie weiblicher Wut, Lust und Analyse. Er zerlegt die Mythen vom „weichen Frauenfilm“ und legt die strukturelle Härte patriarchaler Bildordnungen frei. |
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Vier Mädchen, vier Kinder – und ein System, das Verantwortung delegiert. Die Dardenne-Brüder richten den Blick auf eine Generation zwischen Fürsorge und Überforderung. „Jeunes Mères – Junge Mütter“ ist leise, präzise und gesellschaftlich brisant. |
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| UN
POETA Simón Mesa Sotos UN POETA zerlegt den Mythos vom männlichen Künstlergenie mit beißendem Humor und zärtlicher Melancholie. Zwischen Medellíns Straßen und den Salons der Hochkultur entfaltet sich eine Satire über Klasse, Kunst und symbolische Ausbeutung. Im Zentrum steht eine unerwartete Beziehung, die patriarchale Mentorenfantasien ins Wanken bringt. |
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Ein Nürnberger Junge und die größten Wellen der Welt. „On The Wave“ erzählt vom Drang, Grenzen zu verschieben – körperlich wie mental. Zwischen Hawaii, Irland und Nazaré entsteht das Porträt eines radikalen Lebensentwurfs. |
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| Der
Mann, der immer kleiner wurde – Ein Mann schrumpft – und mit ihm die Gewissheiten seiner Existenz. Zwischen metaphysischer Meditation und existenziellem Überlebenskampf entfaltet sich ein staunenswertes Kammerspiel. Jean Dujardin trägt diese Neuinterpretation eines Klassikers mit eindringlicher Präsenz. |
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Ein archaisches Ungeheuer erwacht im ewigen Eis – und mit ihm das Versprechen großen Spektakels. KRAKEN entfaltet ein maritimes Katastrophenszenario zwischen Abenteuertradition und digitalem Blockbusterkino. Unter der Oberfläche aus Stahl und Salzwasser verhandelt der Film Männlichkeitsbilder, Heroismus und Maßstabslosigkeit. Ein bildgewaltiges Creature Feature, das zwischen Faszination und dramaturgischer Überdehnung oszilliert. |
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| DIE UNFASSBAREN 3 – NOW YOU SEE ME Mit „Die Unfassbaren 3 – Now You See Me“ kehrt das Staunen zurück. Ruben Fleischer verbindet Heist, Magie und Selbstreflexion zu einem funkelnden Spiel über Täuschung, Glauben und das Kino selbst – ein filmischer Zaubertrick, der noch lange nach dem Abspann nachwirkt und jetzt für das Heimkino erscheint. |
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| Meisterdialoge Drei Dialoge, die das Abendland denken lehrten. Mit Phaidon, Symposion und Phaidros entfaltet sich Platons Philosophie als dramatische Erkenntniskunst. Die neue Ausgabe im Anaconda Verlag macht diese Meisterwerke erneut zugänglich. Ein Band, der an den Ursprung unserer metaphysischen und ästhetischen Selbstverständigung führt. |
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